Antibiotika-Spende ist eingetroffen

Infektionen enden im Kongo oft wegen fehlender Medikamente oftmals tödlich. Gut, dass jetzt wieder Antibiotika da sind.
Antibiotika sind in Afrika Mangelware – und sehr teuer. Medikamente gibt es wie in vielen afrikanischen Ländern einzeln in der Apotheke oder Markt zu kaufen, meistens ohne Umverpackung und Beipackzettel. Immer mehr der gehandelten Produkte sind jedoch Fälschungen. Im schlimmsten Fall enthalten sie giftige Substanzen, an denen die Menschen auch sterben können. Wir konnten jetzt wieder eine Arzneimittelspende – vor allem Antibiotika – ins Projekt schicken.











Inzwischen hat sich die Wasserentnahme am Brunnen eingespielt: Monsieur André und Madame Charly sind für Hygiene, Sicherheit und Schutz der Quelle verantwortlich. Madame Sabine kümmert sich darum, dass jeder der Wasser holt vorher das festgelegte Entgelt bezahlt. Das Wasserkomitee, besetzt mit Mitgliedern des AFPD und der Kommune, tagt ganz regelmäßig, um sich auszutauschen. Diese Maßnahmen sind Teil der vom BMZ verlangten Nachhaltigkeit. Das sichert den Erhalt der Quelle (z.B. Reparaturen, Instandhaltung) und die Wertschätzung der Menschen für das saubere Wasser.



